Theatergruppe
Theatergruppe der Solidarität Randersacker übergibt Spende
Die Solijugend Randersacker und die Wohngemeinschaft Berscheba, Soforthilfe für Frauen vom Kloster Oberzell
freuen und bedanken sich bei der Theatergruppe der Soli Randersacker
für den Erlös der Theateraufführung "Rendevous im Bauernschrank"
Wie immer war der Eintritt frei – freiwillige Spenden wurden gerne angenommen.
Die Überreichung der Spendenschecks fand am Samstag, 10.3. im Balthasar- Neumann-Pavillon
in Randersacker statt. Anwesend waren fast alle Schauspieler der Theatergruppe,
der 2. Bürgermeister der Gemeinde, Herr Lörner, sowie Vertreter der Institutionen
die in diesem Jahr mit einer Spende bedacht wurden.

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Theatergruppe der Solidarität Randersacker übergibt Spende
Die Solidarität Randersacker engagiert sich nicht nur im sportlichen (Kunst - und Einradfahren)
sondern auch im kulturellen Bereich.
Hier spielt das Laientheater eine wichtige Rolle.
Ende Januar wurde an drei Terminen das Stück „S'listige Ahndl“
in der vollbesetzten Schulturnhalle Randersacker aufgeführt.
Wie immer war der Eintritt frei – freiwillige Spenden wurden gerne angenommen.
Diese Spenden kommen immer einer gemeinnützigen Einrichtung oder Gemeinschaft zugute.

Die Überreichung der Spendenschecks fand am Samstag, 27.2. im Balthasar- Neumann-Pavillon
in Randersacker statt – Anwesend waren fast alle Schauspieler der Theatergruppe,
der Bürgermeister der Gemeinde, Herr Vogel, sowie Vertreter der Institutionen
die in diesem Jahr mit einer Spende bedacht wurden.

Der Gesamterlös von insgesamt 2.400 € wurde jeweils zur Hälfte an die Station Regenbogen,
eine Elterninitiative Leukämie und tumorkranker Kinder
der Kinderklinik der Universität Würzburg
und an die Sportabteilung der Solidarität Randersacker
zur Unterstützung der Jugendarbeit gespendet.
Die Vertreter beider Institutionen bedankten sich und meinten:
„Hier ist Solidarität nicht nur ein Wort, sondern es wird auch entsprechend gehandelt“.:
Randersacker von
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's listige Ahndl in der Randersackerer Schulturnhalle
Nach fast fünf Jahren Schaffenspause dürfen sich die Randersackerer wieder auf eine Aufführung mit den Akteuren der Theatergruppe des Radsportvereines Solidarität freuen.

Nach fast fünf Jahren Schaffenspause dürfen sich die Randersackerer wieder auf eine Aufführung mit den Akteuren der Theatergruppe des Radsportvereines Solidarität freuen. „'s listige Ahndl" zeigt, mit welchen listig-liebenswerten Mitteln ein alter Mensch versucht, nicht aus der ihm vertraut gewordenen Umgebung und Familiengemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Seit Wochen wird ewird auf die Premiere am 22. Januar hingearbeitet. Und wie bei allen bisherigen Aufführungen ist natürlich auch diesmal der Eintritt wieder frei. Im Ensemble hofft man auf Spenden. Einen Teil der Einnahmen erhält die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder in Würzburg. Und der andere Teil soll im Radsportverein Solidarität Randersacker für die Jugendarbeit verwendet werden. Die drei Vorstellungen finden am Freitag, 22. Januar, um 19.30 Uhr, am Samstag, 23. Januar, um 19.30 Uhr und am Sonntag, 24. Januar, um 16 Uhr in der Turnhalle der Schule in Randersacker statt. Im Bild von links: Sabine Hirschmann (Souffleuse), Kurt Burkert (Blasi), Rita Hofmann (Mirl), Ulli Lörner (Toni), Waltraud Meyer (Resi), Gerhard Glückert (Pfarrer), Norbert Mahler (Bürgermeister), Wolfgang Zimmermann (Reporter) und im Sessel Irma Herget (Ahndl).